Mama Talk - Mama sein, Frau bleiben




Unsere Mama Talk Runde geht weiter und diese Woche geht es ums Thema "Mama sein, Frau bleiben"! Aber erst einmal möchte ich die liebe Lotta in unserer Runde begrüßen, wir freuen uns sehr, dass du nun immer Samstags über deine Erfahrungen schreibst, weil die liebe Janina aus Zeitgründen leider aussteigen musste und zweitens möchte ich vor allem unserer lieben Frauke zur Geburt ihres kleines Sohnemannes gratulieren, der nämlich vor ein paar Tagen endlich das Licht der Welt erblickt hat! Nun ist sie auch eine Mama und darf die erste Kuschelzeit genießen! Alles, alles Liebe euch Dreien! Übrigens findet ihr auch bei Nathalie heute ihren Post, denn die liebe hatte das Glück einen wunderbaren Urlaub auf Korsika zu genießen und daher gibt es ihren Beitrag heute!
Das Klischee, dass man wenn man erstmal Mama ist, keine Zeit mehr für nichts hat, stimmt nicht. Natürlich verändert sich alles, denn der Lebensmittelpunkt ist nun ein kleines Wesen, dass den Schutz und die liebe seiner Eltern braucht, aber man ist trotzdem noch man selbst. Man muss seine Zeitfenster natürlich wesentlich effektiver nutzen, aber man darf einfach nicht vergessen, dass man selbst auch weiterhin die Person bleibt, die vielleicht gerne shoppen geht, Sport macht, Kaffee trinkt oder häkelt. Egal was es ist, man darf es tun! Ich finde es furchtbar, dass viele denken, man ist eine "Rabenmutter", weil man vielleicht sein Kind ein paar Stunden die Woche zur Oma gibt oder in die Krippe/Kita - meiner Meinung nach ist das nämlich sehr wohl wichtig, für die Entwicklung der kleinen Persönchen. Natürlich bekommen wir alle Kinder um mit ihnen Zeit zu verbringen, aber es muss doch jeder selbst wissen wie er damit umgeht und diese ganzen Vorurteile sollte man vergessen. Genauso ist es auch bei Dingen wie der Figur, wenn man Hobbys nachgeht ohne Kind oder vielleicht sogar, wenn man sich Paarzeit verschafft. Bitte, nur weil wir Kinder haben, sind wir doch keine anderen Menschen und haben immer noch unsere ganz normalen Bedürfnisse. Die als Paar oder als Frau. Die Kinder bereichern unser Leben jeden Tag, das werde ich keinem erzählen müssen, aber sie können manchmal auch sehr nervenraubend sein. Vor allem jetzt, wo das Alter beginnt, wenn man sich doch mal bockig auf den Boden wirft oder partout den Willen durchsetzen will. Da braucht man diese Auszeiten doch erst recht! Und die Freude ist umso größer, wenn man dann wieder Zuhause bei seinem Kind ist und es in die Arme schließt oder beim schlafen zuschaut. Man lernt diese Momente dann ganz anders zu schätzen. Die Zeit mit seinem Kind ist viel, viel kostbarer. Für mich ist das jedenfalls so.

Was bedeutet das für mich? "Frau sein"- ich finde ja ehrlich gesagt, dass es etwas komisch klingt. Man ist doch immer noch FRAU, egal ob man Mutter ist oder nicht. Aber da es hier ja um die Dinge geht, die man vor der Geburt vielleicht so gerne gemacht hat und die Frage ob man sie immer noch tun kann, muss ich es wohl anders interpretieren. Vor der Geburt war ich längst nicht so diszipliniert wie heute. Klar, ich war schon immer ehrgeizig und wusste was ich will, aber meine Einstellung ist noch bewusster geworden. Ich schätze Dinge mehr. Sei es Zeit, Freundschaften oder andere Dinge im Leben. Für mich bedeutet das alles, dass ich "trotz" (das Wort mag ich in dem Zusammenhang ja gar nicht... Immer dieses "Trotz Kind bist du so schlank", "Trotz Kind kannst du Abends mal eine Auszeit nehmen?" "Trotz Kind.... dies und das". Wer hat sich sowas nur ausgedacht?) Kind das schaffen kann, was ich mir vornehme. Vielleicht mit Umwegen oder Stolpersteinen oder manchmal auch mit Zeitverzug, aber: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
So geht es mir also beim Studium (zwei Studiengänge mit Kind sind kein Pappenstiel, aber es funktioniert mit Betreuung und liebevollen Menschen an seiner Seite), beim Sport (den ich seit der Geburt erst wieder so viel mache, weil mir der Ausgleich gut tut und ich meine Seele dort baumeln lassen kann), bei meinem Nebenjob dem ich alle 2 Wochen weiter nachgehe, bei Kaffeedates mit meinen Freundinnen oder Auszeiten mit meinem Mann. Das Studium ist für mich wichtig, daher habe ich mich auch dazu entschlossen es ganz normal weiterzuführen und bin sehr stolz, dass ich dieses Semester so gut geschafft habe und ich neben dem rest des Bachelors noch meinen Master wuppe. Es waren viele Wochenstunden und vor allem die letzten 4 Wochen wirklich sehr hart, aber ich habe es geschafft und das sogar noch gut. Das soll jetzt nicht eingebildet klingen und manchmal ist es wirklich hart, ich war Abends oft todmüde und bin nur ins Bett gefallen (weswegen es auch in allen Bereichen hier sehr ruhig ist), aber meistens sehr zufrieden. Mein Nebenjob im Hotel macht mir auch so viel Spaß und ist für mich oft sogar "Entspannung". Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber ich kann dort 8h für mich sein. Der Sport ist mein Ausgleich - ich liebe es morgens meine Laufrunde zu drehen oder einfach ein paar Kayla Übungen zu machen. Ich kriege dabei nicht nur Kraft für mein Kind, sondern auch für meine Seele. Es tut mir einfach gut und ist mir sehr wichtig. Genau wie meine Kaffeedates oder mal die Pausen mit Freundinnen, auch mit Kindern. Denn ich liebe es sie dabei zu haben. Ich bin Mama, mein Kind gehört zu mir. Natürlich sind Pausen ohne auch mal wichtig und so waren zum Beispiel der Mann und ich gestern noch eine Runde im See schwimmen, Abends, nach der Arbeit. Das Kind schlief schon seelenruhig im Bett und da wir gerade eine Freundin zu Besuch haben, hat sie kurz aufgepasst. Es war nur eine Stunde, aber eine Stunde die für viel Kraft sorgt. Man muss also nicht gleich Stundenlang etwas unternehmen ;) Mit Omas und Opas in der Nähe (oder generell mehr Familie) wäre natürlich alles einfacher und man könnte auch unter der Woche mal einfach ins Kino oder Essen gehen, aber irgendwie fehlt uns das dann auch nicht so wirklich. Wahrscheinlich weil wir es einfach gewohnt sind? Natürlich könnte man sich einen Babysitter leisten und in Zukunft wird meine Schwester sicher das ein oder andere Mal gerne Abends babysitten, falls wir mal etwas unternehmen wollen, aber wir genießen es auch einfach im Sommer auf dem Balkon zu sitzen, wenn die Maus schläft, Kerzen anzumachen und ein kühles Bier zu trinken. So wie wir es immer gemacht haben und immer tun werden.
Abgesehen davon sind natürlich auch Dinge wie Shopping (okay, das ist vielleicht weniger für mich geworden, seitdem die Maus da ist, aber einfach weil ich lieber für sie shoppe und das noch nie so gerne mochte, außer es MUSS sein - sprich alte Kleidung ist nicht mehr tragbar ^^) und Beauty (ich war noch nie ein Schminksuchti, ein bisschen Mascara, Augenbrauengel und Blush reichen - dazu meine Tagescreme und finito!) auch noch teile meines Lebens. Für mich ist es normal, dass sich mein Kleidungsstil nach der Geburt nicht groß verändert - "Style is a way to say who you are without having to speak" - ich bin doch immer noch ich, trage weiterhin gerne modische Kleidung und liebe meine Kleidchen, Röcke und co. Und der Fan von High Heels war ich sowieso noch nie ;-)

Und ob ihr es glaubt oder nicht - aber selbst die kleinen Momente wie Kaffee auf dem Balkon, während das Kind in ihrer Sandkiste spielt oder auch Mittagsschlaf hält oder Spielplatz-Besuche sind für mich oft "Auszeiten" und irgendwie mein neues "Frau" sein. Denn jetzt bin ich Mama und das ist das größte und Beste was mir je passieren konnte. Es gehört zu mir und macht mich aus. Mich als Frau. Mama sein, Frau werden.



Immer wieder Sonntags // Outfits on Instagram




 Links: Kleid Ax Paris | Rechts: Rock H&M, Top Gina Tricot, Kette Forever21
 Links: Hose Vero Moda, Top Tally Weijl | Rechts: Bluse Dorothy Perkins, Jeans H&M, Augenringe: bis 22 Uhr in der Uni lernen
 Links: Jeans H&M, Top Zara, Lederjacke Review | Rechts: Maxikleid Zara 
Links: Rock Zara, Bluse Primark | Rechts: Kleid Mango, Schuhe Deichmann

Gesehen Suits! Wir haben die Serie nun auch angefangen und es war einfach eine super Lernpause zwischendurch!
Gehört habe ich die neuen Alben von Sarah Connor, Wombats und Of Monsters and Men!
Gelesen Unikram bis zum umfallen - wortwörtlich!
Getan Uni, Uni, Uni - und das übliche wie Arbeit, Spielplatzsessions, einen Familientag am See verbracht und die knappen schönen Momente aufgesaugt 
Gegessen habe ich wenig geregelt und oft in der Uni - belegte Brötchen, Ofenkartoffeln mit Sour Cream, Salate, Joghurt, Couscous und Donuts! 
Getrunken - viel Kaffee und Wasser gepimped mit Zitrone, Minze, Basilikum oder irgendwelchen Beeren und Ingwer  
Gedacht das Handeln mancher Personen/Menschen kann man einfach nicht verstehen
Gefreut über gute Noten, das Ende der Kurse für dieses Semester (jetzt stehen nur noch Prüfungen auf dem Programm! Und 2-3 schriftliche Abgaben, aber die haben noch etwas Zeit)
Geärgert über ein paar Dinge hier und da - zB geklaute Fahrräder
Gewünscht Zeit für Sport - da musste ich die letzten 2 Wochen leider extreme Abstriche machen, ab morgen power ich dann wieder durch! Mein Rücken zwackt schon!
Gekauft nur ein paar neue Kleidchen fürs Herbstmädchen - sonst keine Zeit zum Shoppen gehabt
Geklickt ein paar Seiten wegen einem Taufgeschenk
Gestaunt wie schnell das Semesterende dann doch da ist - man sehnt es die ganze Zeit herbei und zack, steckt man Mittendrin! Und dann ist es auch bald ganz vorbei und der Master schon halb rum! Am 15. Juli habe ich dann auch alle Klausuren geschafft und habe endlich Sommerferien!



Ladival Event in Wien




An unserem 5. Hochzeitstag sind wir nach Wien gefahren um den Tag dort zu verbringen und waren auch noch auf ein Event von Ladival eingeladen. Der Mann hatte nichts dagegen, also sind unsere Freunde schon mal etwas auf die Sightseeing-Tour gegangen und wir haben einen schönen Nachmittag mit lieben Menschen, gutem Essen (leckere Crepes!), vielen neuen Infos zum Thema Sonnenschutz (vor allem für Kinder) und einer Bootsfahrt genossen. Das Event fand in "La Creperie" an der alten Donau statt und war eine wirklich schöne Location - das fand unter anderem auch eine Hochzeitsgesellschaft, die dort gefeiert hat. Bei dem Traumwetter doppelt schön! Erstmal zeige ich Euch paar Impressionen von unserem Tag in Wien... Hach, ich liebe diese Stadt! (wohnen möchte ich dort dennoch nicht - ich bin einfach kein Großstadtkind).

Und nun möchte ich Euch noch mehr über das Event und die Ladival Produkte erzählen, weil wir wirklich total viel gelernt haben und ich den Tag einfach schön fand!

Mama talk - die Erstausstattung




Unsere "Mama talk - one week seven moms" geht weiter und auch bei mir dreht sich heute alles zum Thema "Erstaustattung"! Gestern gab es keinen Beitrag, dafür heute gleich zwei - den zweiten findet ihr bei der lieben Janina. Das Thema ist natürlich sehr individuell, denn wie die anderen Mamas es schon erwähnt haben, ist jede Mutter und jedes Kind anders, aber ich finde ziemlich viele parallelen bei uns allen ;) Ich berichte Euch aber gerne von meinen Erfahrungen - was war bei uns wichtig und was wurde überhaupt nie genutzt?
Fangen wir mit der Zimmeraustattung an - das alte Büro musste weichen und ein Babyzimmer sollte her (ja, wir wollten unbedingt ein eigenes Zimmer, für uns gehört das einfach so) und so streichte der Mann fleißig die Wände, Fußleisten und baute die Wickelkommode! Für uns ist die Wickelkommode unerlässlich gewesen, da wir beide sehr groß sind, hat der Mann sie unserer Größe angepasst und selbst gebaut. Neben der Wickelkommode steht ein Heizstrahler, wir haben lange überlegt ob wirs brauchen, uns Rat und Tipps von Freunden eingeholt und dann einen bestellt. Das war auch eine gute Wahl, denn die Maus kommt nach der Mami und war als Baby eine kleine Frostbeule. Den Standheizstrahler kann ich auch absolut empfehlen, für uns war er die perfekte Wahl. Gekauft haben wir ihn via Amazon*. Das Gitterbettchen haben wir auch schon früh gekauft, uns war schnell klar, dass wir mit 3-4 Monaten die Maus das erste Mal im eigenen Zimmer schlafen lassen wollten und das hat auch sehr gut geklappt - gekauft habe ich es in England und es wurde dann mit dem Transport meiner Schwester (die damals gerade hergezogen ist) geliefert. Ich bin heute noch außerordentlich zufrieden mit unserer Wahl und ganz verliebt in das Bettchen. Sie schläft auch sehr gut drin ;) Besonders praktisch ist die Schublade unten drunter für Bettwäsche, etc. :)
Da ich gestillt habe, wollte ich gerne einen Sessel im Zimmer - ich muss allerdings zugeben, dass ich dort nur wirklich selten gesessen habe, ich habe lieber im Bett oder auf der Couch im Wohnzimmer gestillt und bin nicht extra dafür "rüber" gegangen. Ein Stillsessel lohnte sich für mich daher nicht, er war aber eine besonders schöne Deko und im Moment eignet er sich super zum Bücher lesen ;) Was ich besonders in den ersten Monaten sehr praktisch fand, war die Baby Bay*- wir haben sie von meiner Schwägerin ausgeliehen bekommen und sie hat die ersten 3-4 Monate neben unserem Bett darin geschlafen. Familienbett kam für uns einfach vor allem in der Anfangszeit nicht in Frage (140x200m Bett, wir beide eh schon so groß, viel zu eng und die Angst, dass der Mann sich in der Nacht auf die Maus kugelt pflegten dazu bei...) und somit haben wir uns für das Beistellbettchen entschieden. Perfekte Wahl, denn so konnte ich die Maus morgens früh stillen (und einfach "rüberziehen") und dann haben wir weitergeschlafen ohne viel tam tam. Geschlafen hat sie immer im Schlafsack, bis vor ein paar Monaten Decke + Kopfkissen eingezogen sind, weil sie sich aus dem Schlafsack immer selbst befreit hat und ihn absolut doof fand ;)
Als nächstes kommen wir zum Thema Pflege: es gibt gefühlt 1000 cremes und öle, die gut für Babys Haut sein sollen. Am Anfang braucht man davon aber im Normalfall gar nichts. Das Herbstmädchen haben wir nur mit Wasser gebadet und irgendwann später, aber erst mit 6-7 Monaten, haben wir mal Badezusatz von Penaten dazu gegeben. Oder einfach nur etwas Babyöl. Wir mussten uns erstmal durchprobieren, denn die Kleine hat so empfindliche Haut wie die Mama und verträgt auch nicht alles. Die Hebamme meinte aber, dass das normal ist und deswegen haben wir es mal probiert. Mittlerweile haben wir immer das "Gute-Nacht-Bad" von Penaten oder das Babybad von DM/Babylove. Als Shampoo (als dann Haare da waren :D) nutzten wir bis letzte Woche noch Sebamed Baby& Kind Waschlotion (wirklich sehr, sehr ergiebig!), ist nun aber leider leer und ich hatte noch eines von Töpfer daheim, das wird jetzt probiert. Als sie wund war, gab es entweder Muttermilch (bester Tipp!) oder Penatencreme bzw. Lanolin auf den Popo. Da sie trockene Stellen hatte, haben wir später die Excipial Kids bekommen und nutzen diese bis heute als Lotion/Creme fürs Gesicht. Windeln haben wir nur von Pampers benutzt, weil die Maus nichts anderes verträgt - wir haben alles ausprobiert, aber sie hat von allen anderen Marken leider pusteln bekommen. Und sonst brauchten wir noch eine Babynagelschere, Waschlappen, Kapuzenhandtuch, Fieberthermometer und Baby-Badewanne. Letztere haben wir von IKEA.
Stillen: Das Stillkissen fand ich sehr praktisch, habe ich mir von meiner Schwägerin ausgeliehen und hat mir schon in der Schwangerschaft als "Seitenschläferkissen" sehr gute Dienste geleistet und meinen Körper entlastet. Stilleinlagen hatte ich zum Schluss von DM (haben mir gereicht, bei mir ist aber auch nicht viel Milch "ausgelaufen"), meine elektrische Milchpumpe ist von Medela und die kann ich wirklich empfehlen, wenn ihr mal ein paar Termine habt oder den Einstieg ins Uni-/Arbeitsleben vor habt. Was ich noch super fand: Mam-Kompressen! Also falls ihr Stillen wollt, würde ich mir die schon vorab ins Haus holen... Wirken wunder! 

Kleidung: Es gibt natürlich auch hier Listen, was man braucht und was nicht. Ich empfehle natürlich - wie jede andere Mama - Wickelbodys, weil man die schnell an- und ausziehen kann und nicht über den Kopf gezogen werden müssen. Ansonsten fand ich vor allem im Herbst/Winter natürlich Strumpfhosen und dicke Socken (das ausziehen fängt erst später an) super, die wurden auch einfach anstatt Leggings im Haus getragen. Man kauft so viel Kleidung, bekommt so viel geschenkt und am Ende tragen die Kleinen es oft nur 1-2mal. Das sind halt die Hormone ;) Aber: man braucht viele Bodys, also seid gewappnet! :D Es geht immer mal was daneben :D Und natürlich braucht man Mützen, Lätzchen und Halstücher :)
Außerdem: Spucktücher (hatten wir en masse, am liebsten mag ich die von Aden+Anais), Schnuller (Motti hat ihn nach dem Abstillen genommen, davor nur mal ab und zu und nun braucht sie ihn seit Monaten eh nur noch zum einschlafen. Ich habe ihr den Tagsüber nie angewöhnt oder zum "beruhigen", wenn sie mal geschrien hat, gegeben. Er war bei uns eh mehr zum einschlafen, vor allem als es kein Fläschchen mehr gab), Decken für Kinderwagen/Auto/etc. (davon hatten wir auch ein paar zur Auswahl, weil doch mal immer mal was drauf gekleckert ist und wir viel unterwegs waren) und eine Wickeltasche - mich hat sie wirklich lange begleitet und ich nehme sie auch jetzt noch ab und zu mit, wenn wir zum Beispiel länger irgendwo sind oder einen Tagesausflug machen, denn dann will ich meine Handtasche "für mich". Ich habe mich damals für eine Pink Lining entschieden und bis heute nicht bereut. Ich liebe die Wickeltasche einfach :D
Transport: Die Kinderwagensuche kann auch schnell zum Wirrwarr werden, denn das Angebot ist riesig! Wir wollten aber unbedingt vor Ort Probe schieben (kann ich auch nur empfehlen) und hatten damit leider nur ein limitiertes Angebot. Im Kopf war damals erst ein Bugaboo, schnell haben wir aber herausgestellt, dass uns die Babywanne viel zu tief liegt und nichts für uns große Menschen (mit Rückenleiden) ist. Als nächstes sprang mir der Stokke Xplory ins Auge, ich fand ihn irgendwie "stylish" aber irgendwie auch nicht. Mein Mann fand ihn aber furchtbar und nach der ersten "Probefahrt" war ich auch nicht überzeugt davon. Im Laden kamen dann nur noch 2 weitere für uns von der Höhe in Frage - der Quinny Buzz und ein Mutsy. Obwohl ich den Mutsy von der Höhe ideal fand, hat uns die Qualität nicht überzeugt - der Buzz hingegen schon. Wir haben uns also entschlossen den zu kaufen, da er in unseren Fahrstuhl passte, perfekt und relativ klein zusammenklappbar ist (damals hatten wir noch kein eigenes Auto und immer Mietwagen geliehen, da wusste man ja nicht, was man bekommt) und Luftreifen sollte er haben. Wir haben ihn also bestellt und waren bei der Ankunft extrem happy. Auch im Nachhinein war er eine sehr gute Wahl - der Einkaufskorb ist zwar ziemlich klein, aber das ist auch wirklich das einzige Manko. Wir haben dann einfach ein Einkaufsnetz gekauft und das angebracht, damit man noch mehr Stauraum hat.

Weitere gute Anschaffungen waren natürlich der Maxi Cosi (hatten die einfachste Version), die Manduca (z.B. via Baby-Walz**zum tragen (haben wir zwar selten benutzt, weil die Maus lieber im Kinderwagen sitzt, aber wenn man doch mal ohne Kinderwagen unterwegs war oder so, war sie sehr praktisch) und eine Milchpumpe von Medela, die mir vor allem den Einstieg ins Unileben oder kurze Mamaauszeiten gewährt hat. Außerdem kann ich die Babywippe von Babybjörn nur empfehlen, die Maus hat dort vor allem am Anfang während wir gegessen haben, neben uns gestanden oder auch mal in der Küche oder beim Duschen. :)

Auf der "nicht-gebraucht" Liste haben wir scheinbar wirklich nichts, aber ich habe auch nichts gekauft, was ich nicht als nötig empfand. Das einzige was mir einfällt sind Cremes oder ein paar Spielsachen, die einfach im Überfluss da waren. Ein paar Dinge wie z.B. unseren Tripptrapp von Stokke, haben wir ja erst gekauft, als die Maus ihn wirklich brauchte. Das gleiche gilt für andere Dinge wie Geschirr, gewisse Spielzeuge, Buggy, etc. Das ist für mich aber auch nicht mehr die direkte "Erstausstattung". :D Ich hoffe Euch hat der kleine Exkurs zum Thema gefallen und lest unbedingt die Beiträge der anderen Mädels - sie sind super geworden!





*Affiliate-Links enthalten
**In Zusammenarbeit mit Baby-Walz

Fashion for Summer - Kids & Baby




Der Sommer ist endlich da, der Kleiderschrank wird nun nach und nach mit hübschen, leichten Teilen aufgefüllt! Meiner ist mittlerweile auch ordentlich aussortiert und ich hoffe, ich schaffe es bald auf den Flohmarkt (oder versuche ich es doch noch einmal via Kleiderkreisel, eBay oder Insta-Sale? Hättet ihr Interesse? Die Versandkosten aus Ö sind aber nicht klein und ich bin erst im Juli wieder in Deutschland) um den ganzen Krempel loszuwerden und neues einziehen zu lassen! Auch im Schrank meiner kleinen Maus muss nun vermehrt der Sommer einkehren - und die nächste Kleidergröße! Viele Sachen sind auf einmal zu klein, sie ist so gewachsen, die Hosen sind zu kurz, Kleider zum Teil auch (werden dann manchmal einfach als Top/Bluse weitergetragen) und wir sind bei der 92 ankommen! Oberteile passen zwar noch in 80/86, aber das kommt natürlich auf den Schnitt an. Ich kaufe übrigens auch gerne gebrauchte Kleidung auf dem Flohmarkt oder via Kleinanzeiger - da macht man oft total gute Schnäppchen und die Kids tragen in dem Alter viele Dinge ja noch nicht lange - aber auch Outlets, Zara, H&M, Baby Gap und co. besuche ich natürlich gerne :) Hauptsache das Teil gefällt und der Preis ist gerechtfertigt :) Neue Schuhe braucht die Madame nun auch, bei den Temperaturen die draußen herrschen, werden Sandalen und Sommerschühchen unsere nächste Anschaffung sein - da ich im Moment aber aus Zeitmangel wirklich nicht in die Stadt komme und den ganzen Tag an der Uni sitze oder lieber die Zeit auf dem Spielplatz oder im Park genieße, schaue ich online nach Inspirationen und bestelle das ein oder andere Teil für ihren Kleiderschrank! Sie braucht vor allem Leggings, Sommerkleidchen, Sonnenschutzkleidung und Schuhe - Bodys und Jäckchen haben wir z.B. genug!

Da ich in letzter Zeit öfter gefragt wurde, was in meinem Kleiderschrank aber auch dem der Maus diesen Sommer nicht "fehlen" darf, habe ich Euch mal eine Collage der aktuellen "Wishlist" zusammengestellt - vielleicht ist für eure Mädels ja auch etwas dabei! Das ein oder andere Teil wird bei uns mit Sicherheit im Schrank landen und ein paar Ballerinas von Primigi habe ich auch bereits bestellt :) "Meine" Version gibt es dann nächste Woche für Euch!






1. Longtop von Ernstings // 2. Schuhe von Primigi via Zalando // 3. Leggings via Klitzeklein via Neckermann // 4. Gemustertes Kleidchen von H&M // 5. Shorts via H&M // 6. Baby-Radlerhose mit Spitze von Ernstings // 7. Kleidchen (eins, zwei & drei) via C&A 


Wie gefällt Euch die Auswahl? Mir ist gerade mal aufgefallen, dass es überwiegend blau/weiß ist... Da hat sich wohl unbewusst eine Lieblingskombi herausgestellt ;) Aber ich finde den Marinelook (oder die Farben) auch einfach wunderschön! Habt ihr schon die Sommergarderobe für Euch (bzw. eure Kids) zusammen?