#PERSONAL - WISHLIST // GIFT IDEAS FOR WOMEN


Jetzt ist meine kleine Motte schon VIER und dann rückt auch schon der nächste Geburtstag näher - nämlich mein eigener! Erst feiern wir zwar noch zwei weitere Familiengeburtstage (der Oktober scheint beliebt zu sein), aber dann werde ich nächste Woche schon ein Jahr älter. Und dann beginnt das letzte Jahr vor der Dreißig. Meine Lieblingszahl, eine die für mich viel Bedeutung hat, folgt nun also in wenigen Tagen. Und natürlich fragt die Familie, was ich mir wünsche und weil ich das zwar generell immer "schwieriger" finde mit zunehmendem Alter, und weil ich mir teure Dinge einfach nicht gerne wünsche, habe ich ein paar Kleinigkeiten zusammengesucht. Denn wenn man stöbert, wird man natürlich fündig :D

Vielleicht braucht der ein oder andere ja auch noch ein paar Geschenkideen für Freundinnen oder Familienmitglieder - ich habe jedenfalls mal ein paar Dinge zusammengesammelt :)

1. Eine stylische Wanduhr // 2. Ein Flaschen/Weinregal von Hema // 3. Papeterie - ich stehe total auf Kalender, Schreibtischunterlagen, Stempel und allem an Zubehör! // 4. Der Dekokorb steht schon lange auf meiner Wishlist (der von IKEA ist immer ausverkauft, seufz!) // 5. Lettering Pens und Filofax Einlagen/Sticker/Zubehör // 6. Neue Bücher (man kann nie genug Bücher haben!). "Jeannys Lieblingskuchen", "Das Leben fällt, wohin es will" und "Zucker, Zimt und Sterne" stehen auf meiner Wishlist.

//Affiliate Links von Amazon enthalten - bei Kauf über den Link erhalte ich einen minimalen Prozentsatz Provision. Danke, wenn ihr darüber einkauft :)

Hach ja - außerdem wünsche ich mir generell Gutscheine für den Möbelschweden, denn ich möchte mir gerne endlich die Türen fürs Billy-Regal gönnen (und das macht es leichter :D) und es gibt schon so hübsche Weihnachtsdeko (neeeeein, wir haben keine 5 Kisten im Keller *hust*). Aber irgendwie habe ich dieses Jahr Lust ein paar Dinge anders zu dekorieren - vielleicht etwas Kupfer, Grau, Weiß. Am Ende wird es meistens doch wieder ganz schwedisch rot-weiß und traditionell, weil mir das am Besten gefällt - aber erstmal genieße ich jetzt den goldenen Herbst.

Was steht aktuell auf eurer Wunschliste? Denkt ihr schon an Weihnachten oder ist das noch "weit weg"?









#PERSONAL - Immer wieder Sonntags


Gesehen diverse Reportagen, meine liebsten Freundinnen, Feuerwerk
Gehört Klassik zum Frühstück, Rockmusik und "Bibi und Tina" CDs von der Motte
Gelesen "Glück ist, wenn man trotzdem liebt" - und beendet. Schöner Kitschroman.
Getan Kindergeburtstag gefeiert, Kramermarkt besucht, Sport, gebacken und gekocht, Blumen auf einem Feld gepflückt, mit dem Mann Kaffee getrunken und den Urlaub eingeläutet
Gegessen Die besten Berliner und Schmalzkuchen der Welt, Fischbrötchen, Pommes, gebrannte Mandeln,  - man merkt, es ist Jahrmarktzeit! Außerdem Ofengemüse, Wintersalat, leckerste Burger, Suppe, Eintopf, Nudeln mit Pesto, Joghurt und Overnight-Oats mit Mandelsplittern und Apfelmus
Getrunken heiße Schokolade, diverse Schorlen, Vata Tee, Caffé Latte, Gösser Naturradler
Gedacht Schon wieder Oktober! Ich freue mich so auf diesen Monat!
Gefreut über den schönen Kindergeburtstag meiner Motte, ihre strahlenden Augen und den Besuch meiner einen besten Freundin bei uns :)
Geärgert über ein paar Menschen, über das schlechte Wetter am Samstag und über den Wetterwechsel und meine daraus resultierenden Kopfschmerzen
Gewünscht So langsam fragt man mich nach meinen Geburtstagswünschen, ich sollte eine Wishlist erstellen... Bisher stehen dort nur ein Buch, eine neue Fitnessmatte und IKEA Gutscheine
Geklickt Ein paar Online-Shopping Seiten auf der Suche nach einer Winterjacke
Gestaunt dass unsere kleine Motte nun schon VIER Jahre alt ist. VIER!!!


Und wie war euer Wochenende/Sonntag? 





#FASHION - Mother & Daughter Styling für Herbsttage


Oh, du lieber Herbst. Modisch gesehen ist es ja tatsächlich meine allerliebste Jahreszeit. Die Farben, die Schnitte, die Boots und Stiefelchen, Strumpfhosen und derbe Styles gemischt mit süßen Akzenten. Genau mein Ding. Ich fühle mich auch automatisch wesentlich wohler - jetzt wo das Wetter sich dem auch endlich anpasst, und man sich Morgens nicht mehr fragt "Ziehe ich jetzt ein Sommerkleid mit Strumpfhose an, weil ich morgens friere und Nachmittags schwitzen werde?", kann man das auch endlich genießen. Diesen Übergang von Sommer auf Herbst mag ich nämlich meistens nicht - jedenfalls nicht so, wie es in den letzten Wochen der Fall war. Kein Sommer, aber auch kein richtiger Herbst. Nichts halbes, nichts ganzes. Nichts für mich!

Umso mehr freue ich mich, dass man jetzt wieder Herbstkleidung in den Schrank wandern lassen kann - und natürlich schaue ich für uns nach ein paar Teilen, die man gut kombinieren kann! Denn ein paar Dinge stehen auf meiner To-Buy-List:

  • Trenchcoat
  • Regenmantel 
  • Herbstkleider 
  • Gummistiefel / Boots


Ein paar Ideen habe ich mal gesammelt... Das macht nämlich Spaß ;)

Let it rain - Mother-Daughter-Style




Möchtet ihr so etwas wieder häufiger sehen? Ich bin ja wirklich keine Fashionista (mehr), aber sich hübsch anzuziehen und modisch unterwegs zu sein (ohne dabei jeden Trend mitzumachen - warum sind die 90er zurück???) finde ich immer wichtig. Nicht jeden Tag, aber ich habe im Kopf schon einige Dinge, die ich nach und nach gerne wieder umsetzen wollen würde - also so stilistisch.

Aktuell bin ich wieder viel auf Kinderflohmärkten unterwegs und suche für Motti's Herbstgarderobe nach schönen Stücken - letztes Wochenende bin ich auch wirklich fündig geworden und freue mich schon aufs kommende Wochenende, an dem dann 4 Kleidermärkte stattfinden und ich wieder stöbern werde! Und was ich dort nicht finde, wird im Laden gekauft :) Sie braucht noch:

- Ein 2. Paar Gummistiefel (vermutlich wieder Aigle)
- Herbstschuhe für jeden Tag (die kaufe ich allerdings nicht gebraucht, #bisgaardshopper)
- Herbst/Winterjacke
- Strumpfhosen
- Strickjäckchen/Pullis
- Skinny-Jeans oder weitere Leggings/Jeggings (sie mag nichts anderes, kein Hosenmädchen)

Ich selbst komme da immer etwas "zu kurz", weil ich einfach nicht gerne shoppen gehe - aber ich muss wohl auch spätestens im Oktober mal los - es ist doch eh bald wieder Shoppingweek, oder? ;)

Habt ihr Herbstfavoriten für den Kleiderschrank? Was steht auf eurer To-Buy-List?



#INTERIOR - Ein paar Einblicke ins neue Heim


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Wie einige von Euch sicher mitbekommen haben, sind wir wieder umgezogen. Und einige von Euch warten auch schon länger auf diesen Beitrag, sorry :D Die Zustände in der alten Wohnung und vor allem im Wohnviertel waren einfach auf Dauer für den Preis, den wir dort gezahlt haben, nicht mehr tragbar. Der Entschluss kam also ziemlich schnell und die Wohnungssuche ging wieder los - und wir hatten Glück. Im neuen Heim fühlen wir uns endlich richtig wohl, richtig angekommen und glücklich. Ich möchte Euch natürlich auch ein paar Einblicke zeigen - nach und nach wird es ein paar Kleinigkeiten zu sehen geben. Es ist natürlich - wie immer - noch nicht alles fertig, aber ich finde das wäre auch utopisch und gar nicht mein Ding. Ich liebe es ja, wenn ein Zuhause nach und nach entsteht und man hier und dort die kleinen Dinge entdeckt, die dann genau an den einem Platz noch fehlen. Außerdem finde ich es für die kurze Zeit, in der wir hier nun wohnen, schon unglaublich gemütlich.

"Home is my happy place."

Holzleiter im Badezimmer
Kivik IKEA grau mit weißem Korb im Scandi-Style

Auf der To-Do-Liste für die Wohnung stehen noch: 
  • 2. Gardinenstange anbringen (wir vergessen jedes Mal bei IKEA die Halterung mitzunehmen)
  • Den Hemnes-Schuhschrank für den Flur wieder reaktivieren (uns ist da etwas abgebrochen, das müssen wir erst reparieren)
  • In der Küche die Leisten anbringen (das wird hoffentlich heute passieren)
  • Schönen Nachttisch fürs Schlafzimmer finden
  • Einen neuen Lampenschirm für eine Stehlampe kaufen (vergesse ich auch jedes Mal)
  • Eine Lösung für die Ordnung im Badezimmer finden (ich bin eigentlich kein Freund von Waschtischunterschränken, aber da passt irgendwie auch kein Regal hin, vielleicht müssen wir selbst etwas bauen)
  • Regalbretter übers Plattenregal beizen und einsetzen
  • Weinkisten fürs Feuerholz besorgen (das wird dann unsere Lagerstätte)
  • Rollos für die Fenster suchen (fürs Badezimmer z.B. aus dem Velux-Shop*, ich kann mich beim Wohnzimmer noch nicht ganz entscheiden ob ich Plissees oder normale Rollos möchte)
  • Weitere Pflanzen besorgen (es fehlt grün! Der Balkon ist üppig, aber indoor fehlt mir noch etwas im Bad, Wohnzimmer und Schlafzimmer - habt ihr Pflanzentipps?)

Und mir fällt mit Sicherheit noch mehr ein... aber das würde hier wohl den Rahmen sprengen ;) Ich bin aber so wie es jetzt ist, auch schon sehr happy. Aber es geht halt immer noch etwas "besser", auch wenn es gar nicht alles perfekt sein muss. Hauptsache kuschelig und gemütlich! Oder was meint ihr?

House + Love = Home.


Ich freue mich jedenfalls schon sehr aufs weitere einrichten, dekorieren, hin und wieder neue Schätze entdecken, Ideen umsetzen. Liebt ihr es auch so sehr neue Räume einzurichten?



#MOMLIFE - Motti wird VIER! Kindergeburtstag, Geschenkideen und Einhörner


Nur noch knapp einen Monat, bis es wieder heißt: Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst! Unglaublich, dass mein Kind in ein paar Wochen schon VIER Jahre alt wird. Ich kann das manchmal ehrlich gesagt selbst nicht fassen. Mittlerweile ist sie so selbstständig, kann schon so viele Dinge, hat einen unglaublich starken Willen (das kann auch manchmal zu kleinen Nervenzusammenbrüchen führen - #parenthood eben) und erfüllt uns dennoch jeden Tag aufs Neue.

Dieses Jahr folgt dann auch zum ersten Mal ein richtiger Kindergeburtstag - so mit klassischen Spielen, einer Piñata und vielen Leckereien. Wen sie einladen möchte, weiß die kleine Madame natürlich ganz genau - und natürlich auch, unter welchem Motto das ganze stattfinden soll. Erst war es eine Peppa Pig-Fairy-Party, mittlerweile möchte sie aber nur noch eins: UNICORNS!

Mein Kind konnte dem Hype scheinbar nicht so gut entkommen, wie ich. Einhörner sind gerade ziemlich in. Ihr Wunsch soll natürlich erfüllt werden ;) Und so sammle ich aktuell nach Inspirationen (und ihr kennt mich, ich LIEBE es Feiern auszurichten) und entdecke dabei viele, tolle Ideen die ich umsetzen werden und auch noch mit Euch teilen möchte. Demnächst werden dann erstmal die Einladungen gebastelt, es ist mir nämlich wichtig, dass wir das zusammen machen. Und natürlich macht sich auch der Gedanke an die Geburtstagswunschliste schon lange vorher breit - jedes Mal wenn wir in einem Spielzeuggeschäft sind um etwas für ihre Freunde zum Geburtstag zu besorgen, äußert sie neue Wünsche. Eine kleine Liste habe ich hier mal an Ideen zusammengestellt!




1. Eine erste Digitalkamera - nun gibt es ja Modelle für Kinder, aber die Qualität der Bilder ist sicher bei einer anderen besser. Es soll auf jeden Fall ein günstiges Modell werden, aber das Tochterkind liebt es zu knipsen und nutzt dafür aktuell meine alte Leica C-Lux 1, und ein bisschen Angst habe ich hin und wieder doch, dass sie runterfallen könnte - man weiß ja nie. || 2. Eine Barbie - natürlich als Meerjungfrau || 3. Hörbücher in allen Varianten, z.B. Mama-Muh oder Lauras Stern - sie sitzt manchmal stundenlang im Zimmer und hört einfach nur Geschichten.  || 4. Ein Arielle-Kostüm zum Verkleiden || 5. Spiele für lange Herbst/Wintertage, z.B. Uno Junior oder die erste Spielesammlung || 6. Zubehör für den Kaufmannsladen, das Eis-Set "fehlt" noch. || 7. Ein Regal für ihre vielen Pixi-Bücher || Und natürlich ein Folienballon als Zahl. Das ist bei uns mittlerweile Ritual! 

*Partner-Links. Wenn ihr über den Link etwas bestellt, bekomme ich eine minimale Provision, ohne dass es für euch teurer wird. 

Natürlich wünscht sie sich auch permanent neue Bücher, aber mittlerweile gehen wir so gerne in die Bücherei vor Ort und leihen uns Spiele und Bücher aus, dass wir für zuhause nur noch wenig "neues" kaufen. Auch wenn ich auf dem Flohmarkt natürlich nicht nein zu Büchern sage, wenn wir dort etwas hübsches entdecken. Ich freue mich dieses Jahr wirklich sehr auf ihren Geburtstag und bin schon sehr gespannt auf ihre funkelnden Augen am Geburtstagsmorgen - aber ein paar Wochen haben wir ja noch Zeit! #siewerdensoschnellgroß #meinbabywirdvier


#TRAVEL - Unser Kurzurlaub auf Texel (Holland)


Ziemlich spontan sind wir im Juli von einem Montag bis Freitag nach Texel gefahren. Wir haben uns sehr gefreut, nach dem ganzen Umzugsstress etwas rauszukommen und eins vorweg: Ich habe mich in diese Insel verliebt. Die weiten Strände, die vielen Radwege, die schöne Natur. Das ist wirklich Erholung pur.

Anreise

Aus Norddeutschland ist man sehr schnell auf Texel (zur holländischen Grenze sind es von uns aus immerhin nur ca. 1h Fahrzeit mit dem Auto) und so sind wir insgesamt etwas über 3 Stunden gefahren. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir das viel länger vorkam, da man in Holland ein Tempolimit hat und wir das hier ja oft nicht haben. Wir haben von Den Helder also die Fähre nach Texel genommen. Die Überfahrt kostet an einem Montag 37 Euro (Hin- und Zurück) und dauert ca. 20 Minuten - in der Regel fährt die Fähre tagsüber auch alle 30 Minuten, ab ca. 17 Uhr dann nur noch stündlich. Reist man an einem Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag an, kann man für 25€ auf die Insel gelangen. Auf dem Rückweg hatten wir das "Pech", dass die eine Fähre gerade weg war, aber da das Wetter gut war und wir Lesestoff dabei hatten, war das kein Problem. Auf der Fähre gibt es sogar einigermaßen guten Kaffee zu normalen Preisen.

Auf Texel ist man überall ziemlich schnell - wir haben in De Cocksdorp genächtigt. Unsere Fahrräder haben wir mitgenommen, aber man kann vor Ort natürlich welche leihen.




Unterkunft 

Die Unterkunft war im Ferienpark DeKrim in De Cocksdorp. Dort hatten wir einen kleinen Bungalow, der mit den nötigsten Dingen ausgestattet war. Es gab sogar einen kleinen Garten, in dem wir Nachmittags gerne unseren Tee getrunken haben oder Morgens gefrühstückt haben. Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten das, bis auf einen Tag, sehr gut. Die Anlage ist auch viel angenehmer als ich es erwartet hätte - ich bin nämlich generell gar kein Freund von solchen Anlagen. Aber dort ist alles wie in einer kleinen Wohnsiedlung, man ist ziemlich für sich, es gibt Fahrradständer direkt beim Haus und wir waren überall sehr schnell. In der Mitte der Anlage gibt es ein kleines Zentrum mit einem Supermarkt, der die nötigsten Dinge verkauft (aber natürlich auch etwas teurer ist), einen Bäcker, Restaurants und Cafés. Das Schwimmbad ist auch dort und man kam mit unseren Karten umsonst hinein - wir waren dort einmal drin, als das Wetter schlechter war, aber ich bin einfach kein Fan von Hallenbädern. Es war aber sonst ganz nett und auch gut organisiert.
Es gibt für Kinder aber auf jeden Fall einiges zu bieten - Spielplätze, Hühner, Kletterpark, Pony reiten, usw. Also wirklich volles Programm für gutes und schlechtes Wetter.

Was wir so gemacht haben / Was man machen kann

Die meiste Zeit haben wir natürlich am Strand verbracht - es wurden Burgen und Löcher gebuddelt, Muscheln und Krebse gesammelt, gespielt und einfach das Abendessen mit Wein bei Sonnenuntergang genossen. Ich habe viel gelesen und mich wirklich richtig entspannt. Am Strand haben wir eine kleine Hütte für die Tage gemietet, die kostet 20€ am Tag und man kann seine ganzen Strandsachen dann direkt dort lassen und muss es nicht immer hin und her schleppen, da wir alles mit dem Rad gemacht haben. Die Strecke vom Strand zum Haus waren genau 3km, daher auch wirklich keine Distanz. Auf Texel muss man auch beinahe überall Parkgebühren zahlen (sogar vor Supermärkten) und daher ist das auch die beste Lösung. Die e-Vignette für Texel ist allerdings sehr einfach per Handy zu lösen und einen Tag haben wir sie auch genutzt, als wir unsere "Autotour" über die Insel gemacht haben - das ganze kostet dann 7,50€ für einen Tag und wird anhand des Nummernschildes registriert, sodass man keine Parkscheine braucht. Für die Woche zahlt man glaube ich nur 15€ an Gebühren und das staffelt sich dann hoch. Wir brauchten sie aber nur einen Tag.

Wir waren außerdem noch beim Leuchtturm - mittlerweile ist es für uns zur Tradition geworden, eine solche Münze stanzen zu lassen. Wir haben irgendwann einmal mit Motti damit angefangen und sammeln sie seither in einer Box, damit sie irgendwann weiß, wo sie überall schon war. So etwas fand ich früher immer total kitschig und unnötig, jetzt freue ich mich immer, wenn wir einen Automaten sehen - die Zeiten ändern sich ;) Der Ausblick von dort oben war jedenfalls wunderbar, kann ich nur empfehlen, wenn ihr mal in der Gegend seid. :)



An dem Tag waren wir in Oudeschild beim Hafen und haben dort ganz typisch Kibbeling in einem Fischgeschäft gegessen - ich hätte dort am liebsten sehr viel Fisch mitgenommen, aber es war heiß und unser Abreisetag. Wir waren auch in einigen anderen Nachbarorten mit dem Auto und natürlich auch in Den Burg, aber ich muss zugeben, dass mir das dort alles zu voll war. Das ist die größte Stadt auf der Insel und dort kann man dann natürlich shoppen - es gab niedliche Gassen und Cafés, aber ich war einfach überhaupt nicht in der Laune, so viele Menschen um mich herum zu haben. Wir waren in 2-3 Geschäften und beim Albert Heijn und sind dann wieder an den Strand gefahren. Denn dort war es einfach am allerschönsten.



Fazit

Auf Texel kann man so viel erleben und machen - wir haben überhaupt nicht alle Angebote genutzt, aber wir waren auch wirklich zur reinen Entspannung dort. Wir werden aber auf jeden Fall wiederkommen - denn die Kombination aus Dünen, Radfahren, Natur, Strand und Entspannung tun uns allen wirklich gut. Ich habe mich in die Insel verliebt!




#MOMLIFE - Kindergartenferien und Mama-Tochter-Zeit


Wir hatten Kindergartenferien und haben die Mama-Tochter-Zeit intensiviert. Die Urlaubszeit wurde spontan dann auch noch für einen Kurztrip nach Texel genutzt, der sich ergeben hatte und für uns alle ein unglaublich schönes und sehr entspannendes Erlebnis war. Warum immer nach Spanien, Italien und co. fahren, wenn man auch vor Ort wunderbare Strände hat, die man in 3 Stunden mit dem Auto erreichen kann? Ich liebe die Mittelmeerländer, ohne Frage, aber man vergisst dann oft, dass was sich vor der Haustür befindet. Und das kann auch unglaublich toll sein.

Wir drehten unsere Laufrunden mit dem Jogger, besuchten die Kühe und Schafe, haben diverse Spaziergänge gemacht und viele neue Dinge in der eigenen Stadt entdeckt: Spielplätze, Teiche, kleine süße Ecken in der Natur. Das war vor unserem Texel-Urlaub, denn danach folgte der Regen. Und dann versteht man, warum es so viele Menschen in den Süden zieht - warme Temperaturen, eine beinahe Gut-Wetter-Garantie, Sandstrände statt Gartenmatsch.

Es gibt natürlich kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung - und so ging es auch an regnerischen Tagen in Regenmontur auf den Spielplatz oder etwas in den Garten. Dort entstehen mittlerweile auch ein paar kleine DIY-Projekte für die Motte und ich bin froh, dass wir einfach mal "raus" können, uns ins Gras legen, ein Mini-Picknick machen ohne unbedingt in den Park oder an den See fahren zu müssen. Auch wenn das natürlich auch schön ist. Dort wachsen sogar Brombeeren und ein paar gelbe Pflaumen, die wir zwischendurch gerne naschen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich solche Kleinigkeiten irgendwann derart erfüllen - zuzusehen, wie die Tomatenpflanzen wachsen, sich darüber freuen, wenn die ersten Früchte reif werden, die Kräutertöpfe pflegen und sich darüber freuen, dass der nordische Sommer ihnen viel Kraft und Wachstum schenkt. Es sind diese banalen Dinge, die mir das Gefühl von "Zuhause" schenken. Und zusätzlich ist es wunderschön zu sehen, wie aufgeregt auch Motti ist, wenn eine weitere Tomate reif ist oder sie die Kräuter für unser Abendessen holt. Wir sind, ich bin, endlich angekommen.

Ich freue mich natürlich auf ein paar weitere Sommertage (und hoffe sehr, dass sich das Wetter bald wieder von seiner schönen Seite zeigt), aber bin auch schon voller Vorfreude auf den Herbst, die kuscheligen Augenblicke vorm Kamin, die Bastelsessions mit Motti, die Adventszeit, das große Backen. Wenn der Plätzchenduft durch die Wohnung strömt, wir Bratäpfel auf dem Kamin schmoren und die kuschelige Jahreszeit beginnt. Aber erstmal möchte ich noch warme Sommertage - mit Radtouren, Maislabyrinth, Blaubeeren pflücken, barfuß durchs Gras laufen und lauen Abenden mit einem Glas Wein. Mit einer weiteren wunderbaren Sommerhochzeit im August, einer strahlenden Braut und glücklichen Gästen. Ja, darauf freue ich mich im August und bin voller Hoffnung, dass der Wettergott es diesen Monat noch einmal gut mit uns meinen wird. Optimismus siegt.

Worauf freut ihr euch im August?


PS: Ich danke Euch für das ganze, liebe Feedback! Es freut mich, dass ihr den Blog und meine Posts immer (noch) so gerne lest.







#LIFE: Warum ich solange weg war - das hoffentliche Ende der Blogpause!


Ich kann es eigentlich gar nicht fassen, dass mein letzter Post über 3 Monate her ist. Und wenn wir ehrlich sind, waren die letzten Posts in den Monaten davor auch nur noch mit wenig Herzblut geschrieben, denn irgendwie war alles zu viel um mich herum. Die zwei Jobs, die ich einfach immer unter einen Hut kriegen wollte, der Haushalt, der Umzug ins neue Heim und dazu noch die Masterthesis - und natürlich das Mamasein. Das klappte an einigen Tagen, aber an anderen so gar nicht. Und so musste ich irgendwo Abstriche machen - und bevor das bei mir im Privatleben oder auf der Arbeit passiert, wusste ich: Es muss der Blog darunter leiden. Und das ist auch der Grund, warum ich so lange "weg" war. Bei Instagram war ich natürlich weiterhin aktiv, ein bisschen Social Media schadet nicht, ich war aber auch froh um gewisse Auszeiten. Irgendwie hat am Ende auch vieles keinen Spaß mehr gemacht, die Atmosphäre war nicht mehr das was sie einmal war, alles veränderte sich, Influencer (ohne Blogs) haben die Szene "übernommen" und die ganze Bloggerszene hat mich nach meiner Zeit im Social Media Marketing privat einfach nicht mehr gereizt. Wenn man tagtäglich sich beruflich damit beschäftigt, wird das privat einfach automatisch weniger. Meine Zeit am Laptop minimierte sich aufs allernötigste (sprich Job und E-Mails). Und irgendwie tat das ganze sogar gut. Ziemlich gut sogar.

Ich überlegte zwischenzeitlich sogar wieder, den Blog auf Eis zu legen. Aber ich kann diesen Schritt nie gehen, denn er begleitet mich seit Jahren und war doch immer meine "kreative Pause". Und da ich das ganze nicht beruflich mache, hatte ich ja auch keinen Druck. Dann pausiere ich halt - egal wie lange. Durch die ganzen Veränderungen in der Blog-Szene und das wachsen von Instagram (und Snapchat), hat sich einfach so viel geändert - weniger Kommentare, weniger Seitenbesuche, weniger Austausch zwischen Lesern und mir. Ich bin keineswegs nur auf Klicks aus, um Gottes Willen, aber ich habe mich natürlich über Kommentare und Feedback zu Posts gefreut - wenn auch nur auf Facebook oder Instagram, aber selbst dort war es wesentlich weniger als vor ein paar Jahren. Das hat ja irgendwie auch einen Sinn. Und ja, wenn ich persönliche Dinge von der Seele schreibe, dann tut das einfach nur gut zu schreiben und ich denke darüber nach, ob ich es veröffentliche oder nicht, aber wenn Posts zu Interior, Momlife oder anderen Themen kommen, die von Lesern gewünscht werden, dann ist es irgendwie... mau. Und so begann die Phase der Unlust. Nicht am Schreiben selbst, sondern daran, sich Arbeit und Mühe zu machen, wenn es "eh niemanden mehr interessiert". Auch wenn das sicher nicht immer so war, und ich viele Personen hatte, die mir geschrieben haben, warum ich denn so selten poste und meine Posts würden "fehlen", irgendwie machte es keinen Spaß mehr. Die Luft war raus.

Doch jetzt, nach der Urlaubszeit, einem Monat zuhause mit der Motte, der Masterarbeit-bedingten Kündigung bei einem Job (man muss leider Prioritäten setzen), vermisse ich den Blog oft. Vermisse es Fotos zu machen, meine Meinung kundzutun, meine Gedanken mit Euch zu teilen. Ein Monat "nichts-tun" ist halt einfach nicht mein Ding - da bekommt man wieder Lust zu tippen ;) Wir waren zwar ein paar Tage im Kurzurlaub, haben ein bisschen Familienzeit genossen und sind mal rausgekommen - und ja, wir haben es genossen, dass wir ein paar freie Tage hatten. Ohne Jobstress und Termine. Auch wenn der Urlaub nächste Woche vorbei ist und die Masterarbeit fertig werden will, möchte ich meine Kreativität öfter wieder umsetzen, meine Kraft in etwas stecken, dass mir Spaß macht und immer mein Hobby war. Ich weiß nicht, wie ich es im Alltag dann wieder schaffe, da ich den Fokus natürlich immer auf die "essentiellen" Dinge im Leben setze, aber ich möchte diese Blogpause wirklich so gerne beenden. (Wie oft habe ich das schon gesagt, seufz?)

Deswegen frage ich Euch: Was möchtet ihr lesen? Möchtet ihr überhaupt "weiterlesen"? Ich würde gerne etwas "back to the roots" gehen - mehr Rezepte, mehr Interior-Einblicke, mehr #momlife. Aus der "Outfitbilder"-Zeit bin ich glaube ich raus... Da hat sich mein Style und Fokus einfach komplett verändert. Ja, ich trage noch gerne schöne Kleidung, lege aber viel mehr Wert auf Qualität und gehe wirklich selten shoppen. Hin und wieder gibt es aber natürlich auch da sicher mal etwas #fashion zu sehen - aber wenn dann in Form von Shop-Collagen, so wie es früher auch häufig der Fall war. Kompromiss, oder? ;) Was meint ihr?

Ich würde mich wirklich riesig über euer Feedback freuen! Egal ob hier, Instagram oder Facebook - lasst es mich wissen! Vielleicht erleichtert mir das den (Wieder-)Einstieg - it's time to start filling those empty pages again!






#HOMESWEETHOME - Gardening


Die Sommerzeit steht vor der Tür und wir haben schon fleißig Tomatenpflanzen, Gurken, Erdbeeren und diverse Kräuter gezogen, die auch alle brav am wachsen sind. Jetzt ist es bald warm genug draußen und das liebe Grünzeug darf nach Draußen "umziehen". Ich möchte dieses Jahr auf jeden Fall mal etwas Neues ausprobieren und bin gespannt, wie wir die Dinge umsetzen. Ein paar Ideen möchte ich hier mit euch teilen - jetzt wo "Urban Gardening" auch weiterhin im Trend ist, scheinen ja viele ihren grünen Daumen zu entdecken. Und seitdem wir in Deutschland leben, habe ich sogar einen relativ grünen Daumen, da das Wetter mir hier zu Gute spielt! :D

  • Hochbeete - auch auf Balkonen ist das natürlich möglich. Aber auch für kleine Gärten eine super Idee. 
  • Paletten umfunktionieren und Pflanzen daran wachsen lassen - aktuell haben wir ein paar unserer Blumentöpfe an den Paletten hängen, aber ich hätte es gerne noch "grüner". 
  • Weinkisten zu Blumenkisten umwandeln - ich liebe diesen Style einfach immer noch. 
  • Kartoffeln auf dem Balkon im großen Topf ziehen - das klappt anscheinend bei vielen ja super! Wir haben es einmal mit einem Laubsack probiert, wir hatten ein paar kleine Kartoffeln, aber wir würden das ganze gerne mal so richtig testen. Und es gibt auf Pinterest so viele Ideen!
  • Gitter oder Leitern als "Kletterranken" verwenden... Super schön, oder?
  • Tontöpfe hängend anbringen und die Pflanzen bewundern! 

Ideen via Pinterest

Ist euer Balkon/Garten schon Frühlings- und Sommerfit oder habt ihr Pläne? Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf, die nächsten Wochen wieder ein paar Ideen zu sammeln und umzusetzen. Mittlerweile finde ich das "einbuddeln" von Pflanzen auch super entspannend und auch meine Kleine hat super Spaß daran, wenn wir nach dem Kindergarten auf dem Balkon zusammen die Blumen umpflanzen, gießen und täglich sehen, wie sie wachsen.


#MOMLIFE - Dreieinhalb Jahre Motti-Mama


Dreieinhalb Jahre Motti.

Ich staune manchmal selbst darüber, wie schnell die Zeit vergeht. Als ich noch nicht schwanger war und Kinder nur ganz grob geplant war, dachte ich mir immer: Zwischen meinen Kindern sollen 3,5 Jahre sein. So wie bei meiner Schwester und mir. Das war für mich immer der perfekte Abstand. Und heute ist der Tag gekommen und ich bin immer noch Einzelkind-Mama. Und glücklich damit. Manchmal denke ich darüber nach, wann wohl der richtige Zeitpunkt fürs nächste Kind ist und ob ich diesen vielleicht schon verpasst habe? Aber dann denke ich mir wieder: Nein. Ich genieße die Zeit mit meiner Tochter zu sehr, als dass ich etwas bereuen würde. Aber auch wenn mein Mann mir schon lange in den Ohren liegt, dass ein zweites Kind doch bald wunderbar wäre (Männer haben ja auch leicht reden), kommt jetzt noch ein kleines Persönchen seit ein paar Monaten auf mich zu, und wünscht sich ein Geschwisterchen. Bisher war das immer nur eine Schwester - einen Bruder möchte sie auf keinen Fall. Bis heute. Heute kam sie zu mir und meinte, sie würde sich auch über einen Bruder freuen und es sei ihr egal. Sie hätte nur soooooo gerne auch ein kleines Baby zuhause. (Im Kindergarten sind ein paar Mamas schwanger und alle Kinder haben Geschwister, sie ist die einzige ohne.)

Ich denke mir immer, ich werde es doch sicher wieder spüren, wenn es soweit ist - so wars beim ersten ja auch. Oder? Und es kann sich auch ganz plötzlich von heute auf morgen ändern. Klar, wenn ich kleine Säuglinge sehe oder Schwangerschaftsbäuche, freue ich mich auch und schmunzle in mich rein, und stelle es mir manchmal vor, aber gerade passiert so viel in meinem Leben. Ich könnte es mir JETZT nicht vorstellen. Ihr werdet denken "Aber so ein Baby kommt ja nicht von heute auf morgen". Ja, ich weiß. Es dauert immerhin 40 Wochen, bis die kleinen auf die Welt kommen und vielleicht wird es ja auch mehrere Monate dauern, schwanger zu werden und zack, bumm, ist Motti schon 5 oder im Schulalter. Denn ihr wisst ja, die Zeit rast. Rennt. Fliegt. Mit Worpgeschwindigkeit.



ABER: Momentan genieße ich einfach, dass Motti aus dem gröbsten raus ist - sie wird von Tag zu Tag selbstständiger, kann sich hier und da auch mal etwas länger alleine beschäftigen, hilft mir beim kochen, backen, putzen, fährt Fahrrad, und hat hin und wieder Bockphasen in denen ich denke: Wie wäre das bitte mit 2 Kids? Wird man allem gerecht? Normale Fragen, die wohl jede Mutter hat, die irgendwann mit dem zweiten, dritten, vierten, fünften Kind schwanger ist. Denn vermutlich fragt man sich das jedes Mal? Aber wie gesagt: Es kommt immer anders als man denkt und plant, oder? Das habe ich als Mutter gelernt. Deswegen mache ich mir da auch keine Gedanken und lasse das Leben einfach passieren.

Aber vielleicht ist ja auch genau das, was alles ausmacht. Das Leben wäre doch langweilig, wenn alles nach Plan laufen würde, wir keine Überraschungen hätten, keine Spontanität leben könnten. Vor ein paar Jahren hätte ich gedacht, dass ich schon Kind Nr. 2 hätte. Nun weiß ich, dass es nicht so ist, und dennoch bin ich glücklich und zufrieden. Mehr als das. Erfüllt, von so viel Liebe, die mir mein Kind jeden Tag gibt. Erschöpft, aber erfüllt und glücklich. Von ganzem Herzen. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt und ich weiß, dass es dann auch der richtige sein wird. Denn alles passiert so, wie es passieren soll. Denn: Was wäre die Welt nur ohne Kinder? Langweilig. Trist. Nicht bunt.

Wie ist das bei Euch? Welchen Abstand habt (oder wollt) ihr zwischen den Kids? Seid ihr damit glücklich oder hättet ihr es lieber anders gehabt? (es ist doch immer richtig so, wie es ist, oder?).



Immer wieder Sonntags


Es ist wieder mal Sonntag und nachdem ich heute viel unterwegs war, sitze ich nun auf der Couch, während die Motte in ihrem Zimmer ihre neuen Kassetten vom Flohmarkt hört (ja, wir hören gerne noch die oldschool-sachen) und dabei mit ihrem neuen Playmobil spielt, welches sie von meiner Sis und ihrem Freund als quasi "Vor-Ostergeschenk" bekommen hat. Das Wetter ist im Moment so herrlich, da verbringen wir einfach die meiste Zeit draußen und ich gebe zu, ich verbringe eigentlich nur bei der Arbeit oder in der Uni so wirklich Zeit am Laptop - die andere Zeit meide ich es bzw. schaffe es einfach nicht oder habe dann Abends einfach auch keine Lust mehr. Das könnt ihr sicher verstehen ;) Da hier gerade sonst aber auch nicht irre viel spannendes passiert, außer der übliche Alltagswahnsinn, komme ich irgendwie auch nicht dazu viel zu verbloggen - okay, ein paar Dinge wären da schon. Rezepte zum Beispiel - da hätte ich gerade noch 2 oder 3 in der "pipeline"; außerdem noch ein paar andere Ideen und Gedanken, die hier und da mal rumschwirren. Gibt es eigentlich etwas, dass ihr gerne lesen wollen würdet? Hier auf jeden Fall erstmal das Immer-Wieder-Sonntags, weil ich sowas immer gerne bei anderen lese! 


Gesehen "You are wanted", die neue Serie auf Amazon Prime - noch wer von Euch?
Gehört Quer durchs Beet diese Woche - von alten Kamellen, bis hin zu neuen Dingen.
Gelesen Nur Literatur für die Masterarbeit und ein paar Kinderbücher ;) 
Getan gearbeitet, gelaufen, gebacken, viel gelacht, Pflanzen eingepflanzt
Gegessen Grillgut, N'icepops, Joghurt mit Beeren, Salat, Homemade Pizza (dieses Mal war der Teig so schön knusprig, habe noch etwas Vollkornmehl dazu gegeben), Paleo Müsli, Avocadobrote, Smoothies, Dickmanns, EIS *yummy*
Getrunken Rhabarberschorle und besten Kaffee vom Coffeebike und Coffee-Bus
Gedacht Wie schön, dass endlich Frühling ist!
Gefreut über die wachsenden Blumen und Keimlinge - das macht ja richtig Spaß!!
Geärgert über den Immobilienmarkt und Kleinigkeiten
Gewünscht mehr Wochenende! Auch wenns genial war... die Zeit vergeht zu schnell!
Gekauft Ein paar Dinge auf dem Flohmarkt (Kassetten, Buch, Schleichtiere), außerdem ein neues Rad ausgesucht und ein Kleid für die Hochzeit einer Freundin! #teambrautjungfer
Geklickt Viele, viele Seiten für die Arbeit... Und sonst nichts spannendes.
Gestaunt wie kommunikativ und offen mein Kind einfach ist, und wie viel Freude es ihr macht, mit allen freundlich zu reden. Das ist immer wieder herrlich, amüsant und schön anzusehen und macht mich sehr stolz! 


Wie wars bei Euch diese Woche? Meine Woche war auf jeden Fall arbeitsreich, ich konnte nach 5 Wochen Laufpause wieder 2 Laufrunden drehen (einmal mit Buggy) und meine Freude war natürlich riesig und habe auch so noch 3x die Woche etwas "matwork" eingeschoben. Ich fühle mich endlich wieder fit, was natürlich zusätzlich auch noch durch das gute Wetter kommen kann! Es ist ja einfach herrlich, oder?



Die Magnolien blühen



SPRING BUCKET LIST - Was ich diesen Frühling machen möchte!


Hurra, der Frühling ist da! Und es lässt sich nach einem regnerischen Start am Montag, heute sogar die Sonne blicken und der Wetterbericht für die nächsten Tage sieht weiter sehr freundlich und sonnig aus - ich kanns fast nicht glauben ;) Ich freue mich einfach irre auf den Frühling und die wärmeren Temperaturen, ich kann meine Winterjacke nicht mehr sehen und will meinen hartnäckigen Virusinfekt endlich verabschieden! Im Frühling gibt es so viele schöne Dinge zu erleben und ich habe euch mal meine persönliche "Bucket List" notiert - was wollt ihr im Frühling alles erleben?

Tulpensträuße in vielen bunten Farben


  • Neues Fahrrad aussuchen und viele Radtouren machen - vor allem an Sonntagen, wenn wir als Familie unterwegs sein können
  • Meine Schwester in Italien besuchen - und unsere alte Heimat besuchen!
  • Ausmisten - aka Frühlingsputz. Also beides steht auf meiner Liste - aber vor allem ein paar Dinge, die wir nach dem Umzug noch nicht geschafft haben, sollen ausgemistet werden und dann... 
  • Auf einem Flohmarkt unseren überflüssigen Krempel verkaufen - Dinge, die wir nicht mehr benutzen oder nicht mehr brauchen... WEG damit! 
  • Training wieder aufnehmen, wenn ich fit und gesund bin - denn im Juni findet der erste Lauf für dieses Jahr statt und bis dahin möchte ich jedenfalls wieder meine alte Zeit laufen. Und der Mann trainiert sogar mit, also können wir als Familie mit Jogger los! Yay!
  • Ein Picknick machen - so richtig! Mit Picknickkorb, Decke, Fahrrad, viel Zeit und Sonne!
  • Diverse Ausflüge unternehmen - Tierpark Hagenbeck, diverse Museen, Universum in Bremen, Klimahaus in Bremerhaven - das wollen wir Motti nun auch langsam mal alles zeigen... :) 
  • Mehr backen und neue Rezepte ausprobieren - mehr Zeit dafür nehmen und es genießen, denn ich habe wirklich Freude daran und liebe es mich dort auszutoben.
  • Entspannen und den Alltag etwas "entschleunigen" ... Dringend nötig! Also: Yoga und Sauna!
  • Masterarbeit fertig stellen! Eigentlich oberste Priorität - nach meiner Gesundheit und Familie - denn die letzten Wochen waren da wegen dem Infekt einfach schwierig, meine Konzentration zu niedrig, aber ich bin positiver Dinge - denn im Kopf will ich nichts mehr als das, jetzt muss ich nur an besserem Zeitmanagement arbeiten - da hapert es tatsächlich gerade etwas dran. 
Quotes for happiness

Das sind ein paar der Punkte, die ich gerne im Frühling abhaken und erleben möchte - wie sieht es bei Euch aus? Habt ihr euch für die neue Jahreszeit auch etwas vorgenommen?




#LIFE - Meine Morgenroutine im Alltag

Ein ganz normaler Montag - meine Morgenroutine!

Montag Morgen! Schon wieder! Die neue Woche startet und zack, kommt die Hektik wieder. Ein normaler Tag startet üblicherweise mit dem furchtbaren Ton vom Wecker meines Mannes - ich hasse diesen Weckton, aber man soll ja schließlich wach werden... Ich muss allerdings gestehen, dass ich meistens erst beim 2. Mal aufstehe und gerne die Snooze-Taste drücke. Mein Mann ist aktuell sehr früh wach, macht Morgens noch die Küche, die Brotdose der Motte und dann, meistens gegen 7 Uhr, bin auch ich aufgestanden. Mein erster Gedanke: Kaffee!


Der Finger gleitet mittlerweile auch im Halbschlaf beinahe von alleine auf den Knopf, ich liebe das Geräusch der Bohnen, wenn sie gemahlenen werden und freue mich noch mehr über den Duft, der dann die Küche erfüllt. Und der erste Schluck Kaffee ist einfach unerlässlich - oft trinke ich meine Tasse aber gar nicht leer, denn dann muss schon das Kind geweckt werden, wir müssen uns schnell anziehen (manchmal gibt es auch kleine Dramen oder ein kleines Trödelkind, das zerrt dann manchmal an den Nerven), ich hüpfe im Eiltempo unter die Dusche, denn die Uhr tickt und irgendwie vergeht die Zeit morgens partout zu schnell. Huch, schon fast 7:45Uhr! Wir müssen gleich los, sonst komme ich zu spät ins Büro...

Endlich sitzen wir im Auto, auf dem Weg zum Kindergarten, der ein paar Kilometer weg ist, als ich Motti reingebracht habe und von ihr liebevoll "rausgeschubst" wurde (das machen sie hier so, fragt mich nicht wieso), fahre ich schon wieder in die komplett entgegengesetzte Richtung, denn ich muss ja ins Büro - das Auto wird geparkt, ich eile ins Büro und sitze endlich am Schreibtisch. Doch Mist! Schon wieder nicht gefrühstückt... Spätestens jetzt bemerke ich es und ärgere mich. Ab und zu, bemerke ich es auf dem Weg ins Büro und hole mir noch etwas beim Bäcker - oder habe sogar morgens noch daran gedacht, Obst mitzunehmen. Aber meistens...gehe ich leer aus. Und das rächt sich ab 11 Uhr. Denn dann bekomme ich Hunger. Und ich mache mir allerspätestens jetzt den nächsten Kaffee - im Moment trinke ich vermehrt Tee, dank der Grippewelle.


Meine Morgenroutine neigt sich langsam dem Ende zu, denn bald ist ja schon wieder Mittag und somit im Moment noch Feierabend, und ich düse zurück zum Auto, zum Kindergarten und freue mich erstmal auf Motti's Lächeln und Zuhause dann auf mein Käffchen und darauf mit Motti zu jausnen! Uff! Geschafft! Und morgen dann alles von vorne... außer Mittwochs, denn da ist Home Office Tag und ich kann gemütlich zu Hause frühstücken!

"Ohne Frühstück - ohne mich!" 


Ja, das soll jedenfalls in Zukunft wieder mein Motto sein - zu Unizeiten, habe ich das auch oft vergessen, es ist der Stress, ganz klar. Aber eine ganze Zeitlang hat es auch in Österreich prima geklappt, vor allem wenn ich mir am Vorabend Chiapudding oder Joghurt vorbereitet habe - denn das spart Zeit. Mein Selbstversuch für die nächsten Wochen und Ziel ist also: "Meal-Prepping" oder eher gesagt, "Breakfast-Prepping". Ich esse nämlich sonst erst wieder ab 14 Uhr, und das ist ja wirklich ungesund und ich esse gar nicht gerne Mittag - ich brauche da dann eher nur Joghurt, Brot und co. Und eigentlich ist doch das Frühstück die schönste Mahlzeit des Tages!

Da es nun Morgens aber wieder heller wird, kann ich bald auch meine Laufrunden wieder um 6 Uhr morgens absolvieren, darauf freue ich mich wirklich schon - denn danach brauche ich in der Regel definitiv etwas kleines zum Essen, um die Energie wieder aufzufüllen. Und regelmäßig zu essen ist so unglaublich wichtig für den Körper und ich vergesse immer, wie wichtig das Frühstück eigentlich auch für mich ist. Und wenn es nur mein übliches Joghurt mit Beeren, Honig und Chiasamen ist - altbewährt ist ja bekanntlich gut. 

Kaffee Zitate auf Tasse

Am Wochenende ist unsere Morgenroutine übrigens wesentlich entspannter - ohne Zeit- und Termindruck, wir schlafen aus, gehen hin und wieder auf dem Markt einkaufen oder lassen uns einfach in den Tag treiben. Okay, Samstags arbeitet der Mann noch, aber muss immerhin eine halbe Stunde später als regulär aus dem Haus, weshalb das für uns auch schon gemütlicher läuft und wir es sogar oft schaffen, gemeinsam zu frühstücken. Und sonst machen Motti und ich es uns gemütlich - meistens bleiben wir noch länger als üblich im Bett und kuscheln einfach den Stress der Woche weg. Unser richtiges Familienfrühstück gibt es immer Sonntags - mit Pfannkuchen, Crêpes, Brötchen, frischem Saft, Eiern oder anderen Leckereien. Ausgewogen, mit ganz viel Zeit und Genuss. 

Wie sieht eure Morgenroutine aus? Seid ihr Frühstücker oder lasst ihr es auch zu oft ausfallen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare :) 




20 Fakten, die ihr vielleicht noch nicht über mich wusstet


Ich liebe es solche Dinge zu lesen und meine liebe Kommilitonin aus Österreich, hat mich letztens erst für eine 10-Fakten-Challenge auf Instagram getagged - da ich hier besser tippen kann, habe ich das ganze mal auf den Blog verlagert und gleich 20 draus gemacht! ;) Viel Spaß beim lesen!

  • Ich kann schlecht entspannen - und muss es dringend lernen und habe mir einen Yogakurs rausgesucht, den ich bald versuchen möchte. 
  • Menschenmassen können mich verrückt und nervös machen - mir reicht da schon ein Stadtbummel am Nachmittag. 
  • Ich habe gerne meine Ruhe, aber wenn es zu ruhig ist, werde ich kirre. Aber meistens nur, wenn ich krank bin und nichts machen kann/darf.
  • Bügelperlen zu legen, finde ich beinahe meditativ. Danke an mein Kind!
  • Ich liebe Kinderflohmärkte - und bin total die Schnäppchenjägerin. 
  • Ohne Sport fühle ich mich energielos - der Sport hat mir in den letzten 3 1/2 Jahren wirklich sehr, sehr viel Kraft und Elan gegeben, vermutlich mache ich ihn deswegen so gerne.
  • Ich höre unglaublich gerne zu, bin aber mittlerweile - wenn ich in vertrauter Umgebung bin - auch eine richtige Plappertante geworden. Das war früher anders. ;-)
  • Ich trage kaum Make-Up, im Alltag nur etwas Mascara und mittlerweile auch Concealer. Vor ein paar Jahren noch komplett fremd, ist er heute mein Retter. Ich vertrage aber auch fast gar keine Hautprodukte, benutze daher eine ganz simple Tagescreme und sonst keine Art von Abschminkprodukten und co.
  • Ich möchte unbedingt wieder - wie damals - mehr fotografieren und die Augenblicke wieder intensiv festhalten - heißt, nicht mit dem Smartphone.
  • Ich bin unglaublich unmusikalisch, liebe es aber Musik zu hören - vor allem beim Autofahren oder beim Laufen - ohne Musik geht da nichts!
  • Mir fehlen die Berge und die Natur in Österreich -aber ich bin froh, wieder so nahe an der Küste zu leben. #küstenkindimherzen
  • Morgens bin ich vor meinem ersten Kaffee aktuell nur schwer richtig wach zu bekommen und zu ertragen ;) Aber es wird besser, seitdem es endlich wieder heller ist. Bald starten dann wieder meine Laufrunden am morgen, die pushen den Kreislauf und machen richtig wach!
  • Ich besitze mittlerweile mehr Sportklamotten als normale. Meine Kleidung wird jetzt eh bald aussortiert, denn mir gefällt fast nichts mehr, ist mir zu kurz geworden und ich glaube, mein Stil wird gerade Erwachsener.
  • Meine Schulausbildung habe ich auf internationalen Schulen bekommen und bin dafür immer noch sehr, sehr dankbar bilingual aufgewachsen (bzw. eigentlich ja sogar mehrsprachig) zu sein
  • Mein Kopf rattert gefühlt 24 Stunden am Tag - ich denke einfach oft viel zu viel nach und male mir alles 1000mal aus, anstatt einfach impulsiv zu sein. Bei manchen Dingen, kann ich allerdings auch sehr spontan sein.
  • Obwohl ich Linkshänderin bin, schneide, schieße und gebe meinen Volleyballaufschlag mit Rechts. 
  • Ich liebe den Geruch von Kaffeebohnen und Ariel-Waschmittel.
  • High Heels besitze ich zwar, trage sie aber nie. Ich bin ein absoluter "Flats"-Typ, obwohl ich Schuhe mit Absatz unglaublich toll finde! Dafür war ich eigentlich nie der Sneaker-Typ und finde die gerade mega bequem und stylish! Vor allem mit Kind ;-)
  • Fahrradfahren finde ich einfach herrlich - für mich gibt es eine schönere Art den Frühling und den Sommer zu genießen. Aber auch im Herbst/Winter, fahre ich gerne Rad.
  • Ich würde so gerne mehr Reisen - ich habe mittlerweile so viele Orte auf meiner Travel-Bucketlist und freue mich schon, wenn ich diese gemeinsam als Familie, Paar oder mit Freunden entdecken kann.  
Collect moments, not things. Travel map
COLLECT MOMENTS - NOT THINGS.

Ich würde mich freuen, wenn ihr bei der Challenge mitmacht und euren Beitrag verlinkt (gerne auch auf FB oder IG mit mir teilen) - ich lese so etwas nämlich immer sehr gerne über andere und finde es spannend, etwas über die Person hinterm Account zu erfahren.